Für die Industrie
prenel verändert den Möbelbau. Rechnen Sie nach.
Ein Prozess statt vieler: Material, Funktion und Oberfläche entstehen in einem Fertigungsschritt. Das Ergebnis: bis zu −40 % Prozesskosten, −30 % Logistikkosten – und ein Material, das die REACH-Anforderungen ab 2026 heute schon erfüllt. Innovationen inklusive.
Der Vergleich
prenel vs. Spanplatte in der Serie.
| Kriterium | Spanplatte | prenel |
|---|---|---|
| Gewicht | Referenz | bis zu −70 % |
| Feuchtigkeitsresistenz | quillt auf, Kantenschutz nötig | vollständig resistent |
| Formaldehyd / REACH 2026 | emissionsbehaftet, Grenzwerte kritisch | formaldehydfrei, konform |
| Prozessschritte | Zuschnitt, Bekantung, Bohrung, Montage der Technik | ein Formprozess, Technik integriert |
| Technologie-Integration | nachträglich, manuell | 9 Technologien ab Werk integrierbar |
| 3D-Formen | nicht möglich | frei formbar |
| Logistik | Referenz | bis zu −30 % Kosten |
Zusammenarbeit
Drei Wege zu prenel in Ihrer Fertigung.
Bauteile ab Werk
Sie beziehen fertige prenel-Komponenten – von der Siphon-Lade bis zum kundenspezifischen Bauteil – und integrieren sie in Ihre Möbelserien.
Lizenzfertigung
Sie fertigen prenel-Bauteile auf Basis unserer patentierten Verfahren in Ihrem Werk – mit Technologietransfer und laufender Weiterentwicklung.
Gemeinsame Linie
Wir bauen die prenel-Fertigung gemeinsam neben Ihrer bestehenden Produktion auf – vom Pilotprojekt bis zur Serienreife.
Regulatorischer Rückenwind
REACH 2026 kommt.
prenel ist schon da.
Formaldehydfrei
Keine Emissionen, keine Grenzwert-Diskussionen, keine Ausnahmegenehmigungen – heute und nach 2026.
Planungssicherheit
Wer jetzt umstellt, entkoppelt seine Produktlinien von der Regulierung klassischer Holzwerkstoffe.
Nachhaltigkeitsargument
Leichter transportieren, emissionsfrei wohnen: prenel liefert belastbare Argumente für ESG-Berichte und Endkunden.